Posted by Nerdsnacks | Posted in Videos | Posted on 10-03-2010
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Ich hatte schon ewig kein vernünftiges Mashup hier im Programm. Und da ich die Beastie Boys wirklich mag und die Serie Galactica liebe, gefällt mir auch das Mashup ungemein. Außerdem passt Sabotage verdammt gut ins Galactica Universum.
Posted by Nerdsnacks | Posted in Aktuelles | Posted on 10-03-2010
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Seit mittlerweile zwei Jahren versorgt Dennis, alias SEO-Handbuch die Welt SEO News. Grund genug, ein Gewinnspiel zu veranstalten. Aber warum schreibe ich eigentlich darüber? Gewinnspiele á la iPad, iPhone PS3 etc pp gibt’s zuhauf und interessiert mich auch eigentlich nicht. Der Gewinn beim SEO Handbuch ist aber im Gegensatz dazu nicht nur praktisch, sondern auch wirklich mal was anderes: Ein Staubsauber.
Allerdings kein Gewöhnlicher, sondern ein Staubsaugroboter. Der flitzt vollautomatisch durch die Wohnung und saugt, während ich entspannt die Füße hochlegen kann. Daher absolutes Haben-Will! Da das Gewinnspiel von Concona gesponsert wird, gibt’s hier noch einen netten Link in die Technikabteilung des Shops.
Wer also schon vollautomatisch die Wohnung saugen lassen möchte, sollte schleunigst beim SEO Handbuch reinschauen.
Posted by Nerdsnacks | Posted in Nerdstuff, Videos | Posted on 07-03-2010
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Seit circa einer Woche wird im Büro fast dauernd Einslive gehört, was ja prinzipiell nicht schlimm ist, allerdings bei einigen Liedern einen extremen Nervfaktor erzeugt. Eines dieser Lieder ist Tik Tok von Kesha. Dieses Lied erzeugt mittlerweile Ekelpelz in meinen Ohren. Grund genug, das Musikvideo neu zu drehen. Und zwar mit Star Wars Thema.
Als ich das Video bei Marco gesehen habe, bekam ich zwar zunächst wieder EKelpelz in den Ohren, das hat sich allerdings ohne den Ton schnell gebessert. Denn was die Produzenten da abliefern ist weit über dem üblichen Nerdniveau. Liebevoll gestaltete Star Wars Kostüme, eine tolle Geschichte und das Beste: heiße Trekkie-Tussis am Schluss. Bekanntermaßen bin ich ja eher aus der Sektion Star Wars denn Star Trek, aber da muss man einfach sagen, dass Trekkies im Vorteil sind. Genug des Palabers – Tik Tok on the Star Wars Clock!
Posted by Nerdsnacks | Posted in Filme | Posted on 27-02-2010
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The Book of Eli erzählt die Geschichte eines Mannes, von dem man weder weiß, wo er her kommt, noch wo genau er hin will und erst recht nicht warum. Das klingt zwar etwas banal, erhält aber durch das Setting eine sehr ansehnliche Optik.
Wer schon mal Fallout gespielt wird sich mit Sicherheit in den ersten paar Minuten des Films toll zurecht finden, da dies genau die Optik ist, die ich in einem postapokalyptischen Film haben möchte. Wüste, Wracks und Raiders.
Der Inhalt des Films ist zugegeben nicht ganz so anspruchsvoll, aber dass es sich bei dem Buch um die Bibel handelt ist bereits nach wenigen Momenten klar. Viel wichtiger ist die Frage, warum Eli unbedingt mit dem Buch nach Westen möchte.
SPOILER voraus!
Als am Ende der Films offenbart wird, dass Eli eigentlich blind ist, macht das Ganze auch mehr oder weniger Sinn. Eli horcht immer wieder und nimmt seine Umgebung akkustisch sehr gut wahr. Ich gehe davon aus, dass er seit seiner Geburt blind ist und insofern in seiner Kindheit auch die Brailleschrift erlernte.
Auch wenn Batzmann der FIlm ganz und gar nicht gefallen hat, muss ich ihm doch widersprechen. Die religiöse Symbolik ist nicht einzig auf das Christentum ausgelegt. Natürlich will Carnegy (Gary Oldmann) nichts anderes als das Buch, denn mit Religion lässt sich zumindest in seiner Vorstellung der Pöbel einfach unter Kontrolle bringen. Das Buch selber hat in der Welt allerdings gar keine so große Gewichtung, wie man meinen könnte. Die Kulturpaladin auf Alcatraz reihen die fertige Bibel schließlich nur in eine Anreihung von religiösen Büchern ein. Eli selber gefällt mir als Charakter richtig gut, jahrelang einsam durch eine verseuchte und menschenleere Wüste zu wandern, lässt Eli ziemlich kalt und unnahbar wirken.
Insgesamt hat mir The Book of Eli richtig gut gefallen, das Setting passte perfekt und ich fühlte mich in großen Teilen des Films wie in einem Fallout Film. Insofern kann man den Film auch nur als postapokalyptischen Actionfilm bezeichnen, eher als postapokalyptisches Roadmovie. Wer sich an religiösen Inhalten nicht stört (die mich persönlich überhaupt nicht gestört haben) und Freude an dystopischen, postapokalyptischen Filmen hat, sollte sich The Book of Eli anschauen.
Posted by Nerdsnacks | Posted in Videos | Posted on 21-02-2010
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Ein genialer Werbespot des französischen Pay-TV Senders 13th Street. Mal ganz im Ernst: Wenn Olympia wirklich so cool wäre, würde ich mir das sogar anschauen. Kleiner Seitenhieb der Franzosen, dass die Deutschen natürlich unfair spielen. Aber angefangen haben die Schweden!
Posted by Nerdsnacks | Posted in Nerdstuff | Posted on 18-02-2010
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Wie gestern angekündigt, hier das Review für das zweite Nerd-Spielzeug, die USB-Digitalanzeige.
Von der Digitalanzeige bin ich ein kleines bischen enttäuscht. Im Gegensatz zum USB-Yoda hatte ich hier etwas größeres erwartet. Genau genommen passen micht mal vier Buchstaben auf die Anzeige. Ein blinkendes HELP! fällt somit flach. Ansonsten lässt sich aber alles mögliche an dem Gerät einstellen. So kann festgelegt werden, in welche Richtung der Text fließen soll (wenn er überhaupt fließen soll!) und ob er blinken soll. Dies geht allerdings nur mit der mitgelieferten Software, über die man den Text oder das Bitmap einstellen kann.
Was mich auch noch ein wenig gestört hat, ist dass die Laufgeschwindigkeit auf höchster Stufe (8) nicht so schnell ist, wie ich es erwartet hätte. Einem längeren Text (5 – 10 Wörter) muss man minutenlang beim durchlaufen der Anzeige beobachten. Insofern eignet sich das Display höchstens für einzelne Worte bzw Ausrufe. Zudem hat mich verwundert, dass offensichtlich nur das halbe Display genutzt werden kann. Die untere Hälfte des DIsplays bleibt immer schwarz. Ich hätte es wirklich toll gefunden, wenn auf der CD einige Bitmap Vorlagen gewesen wären, so bleibt nur das mühsame Anleitungslesen und Ausprobieren, aber es gibt bestimmt auch Nerds, die Spaß am Pixelschubsen haben.
Insgesamt ein in meinen Augen nicht ganz so gelungenes Gadget, da mir einfach ein wenig die Langzeitmotivation fehlt, kurze Sprüche auszudenken, die es wert wären, dazustellen. Da das USB Gadget derzeit bei 26,90 € liegt, also preislich in der Nähe des Yoda, würde ich eher zum Yoda greifen. Wenn ihr euch selbst ein Bild machen möchtet, könnt ihr die USB-Digitalanzeige hier bei getdigital bestellen. Im Anschluss noch das “offizielle” Produktvideo.
Posted by Nerdsnacks | Posted in Nerdstuff | Posted on 17-02-2010
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Vor kurzem las ich per Zufall einen tweet von @getdigital, dass man ein Rezensionexemplar des Nervzwergs erhalten könnte. Dreist wie ich bin, fragte ich nach anderen Rezensionsexemplaren und hatte diese schließlich gestern im Briefkasten! Zum einen wäre da der USB-Yoda, der nicht nur schick aussieht, sondern auch tolle Sounds macht, doch dazu gleich mehr. Das andere Nerd-Spielzeug ist eine kleine Digitalanzeige, auf der man beliebigen Text einblenden kann. Das Review dazu gib’s morgen. Doch zunächst zu Yoda:
Der USB-Yoda ist wesentlích größer, als man zunächst denken mag. Mit 22,5 Zentimetern ist er ein echter Hingucker auf jedem Tisch. Die Optik des Yoda orientiert sich eindeutig an “The Clone Wars”, hat also einen ziemlichen Comic-Look. Die Figur ist aus einem Gummi-ähnlichen Material, in etwas so wie ein Gummientchen. Mit in die Badewanne würde ich den Alt-Jedi allerdings nicht nehmen, denn in Yoda steckt noch eine Menge Technik.
Yoda hat nämlich einen integrierten Bewegungsmelder, der bei Aktivierung zweierlei auslöst: Zum einen gibt es das typische Lichtschwertgeräusch mit einem flotten Jedispruch. Zum anderen leuchtet das Lichtwert auf.
Yoda beherrscht übrigens sechs Sprüche:
In the end, cowards are those who follow the dark side!
A disturbance in the force there is!
Retreat! Cover you I will!
Still much to learn you have!
So certain of defeat are you, hmmm?
Rush not into fight, long is the war. Only by surviving it will you prevail!
Um sich nicht ständig von Yodas Sprüchen nerven zu lassen, gibt es die Möglichkeit, Yoda stumm zu schalten, sodass er nur noch mit dem Lichtschwert leuchtet.
Die Yoda Figur ist ein absoluter Hingucker und kann dank USB jeden “Eindringling” mit Sounds und einem Lichtschwert vertreiben. In der Praxis dürfte man die Sounds relativ schnell abschalten, da man sonst sehr schnell den Hass der Kollegen innehat, aber vielleicht ist es ja auch genau das, was man möchte. Jedenfalls ist Yoda ein absolut gelunges USB-Gadget, das ich jedem Star Wars Fan weiterempfehlen würde. Schöner wäre es natürlich gewesen, wenn Yoda deutsch gesprochen hätte, doch auch so lohnen sich die altklugen Sprüche des kleinen grünen Jedimeisters.
Wer jetzt auch ein solches Nerd-Spielzeug besitzen möchte, kann sich ihn zunächst hier nochmals anschauen. Derzeit kostet der USB-Yoda 22,90 Euro.