Die Vorteile und Nachteile von Steam – Ein Fazit

Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, Internet, PC | Posted on 14-11-2011

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Seit 2003 gibt es Steam nun bereits und wird seitdem immer häufiger verwendet. Wem Steam nichts sagt: Steam ist eine von Valve (Half-Life) entwickelte Vertriebs- und Communityplattform, über die zu Beginn lediglich für Counterstrike genutzt wurde. Mittlerweile haben sich viele Publisher dazu entschlossen, ihre Spiele über Steam laufen zu lassen, was mitunter auch zu Unmut führen kann.

EAs Versuch, Origin als Steam Alternative zu etablieren ist meiner Meinung gescheitert, da viele Zocker aufgrund der Spyware ein sehr schlechtes Bild von Origin haben.

Bleiben wir jedoch bei Steam und der Frage, ob Steam Segen oder Fluch für Gamer ist.

Die Vorteile von Steam sind ganz eindeutig:

- man muss sich keine Gedanken mehr über Updates und Patches machen. Die Games werden automatisch aktualisiert und gepatched.
- Spiele müssen nur einmal bei Steam aktiviert werden. Geht der Datenträger verloren oder crasht die Festplatte, kann das Spiel jederzeit und jederorts runtergeladen und installiert werden.
- Games und Gameinhalte können bequem und schnell über den integrierten Store erworben werden
- Social Networken Ansatz: Während des Spielens kann bequem chatten oder neue Freue hinzufügen. Das erleichtert den Aufbau eines Online-Zockerfreundeskreises enorm.
- Kopierschutz ist kein Thema mehr. Man muss nicht wie früher nach NoCD Cracks suchen, um auch mal ohne CD spielen zu können. Entsprechend müssen die Datenträger auch nicht geschützt werden, da der Key das eigentlich wertvolle ist.

Die Nachteile von Steam sind allerdings auch nicht zu verachten:

- für die Aktivierung und das Spielen einiger Spiele ist eine Internetverbindung unbedingt notwendig.
- der Weiterverkauf oder Verleihung ist nicht möglich. Ist der Code einmal aktiviert könnte man den Datenträger auch getrost wegwerfen.
- man ist von der USK bzw. der Sprachversion des Landes abhängig. Team Fortress 2 beispielsweise lässt sich ausschließlich auf deutsch und in geschnittener Fassung installieren.
- die Preise im Steam Shop sind mitunter höher als im Ladengeschäft und das obwohl es keinen Datenträger oder Ähnliches gibt.
- es besteht Updatezwang. Wird ein weit verbreitetes Spiel mit einem großen Update versehen, kann der Steam Download schon sehr langsam werden. Durch den Updatezwang gibt es allerdings keine andere Möglichkeit, als auf den fertigen Download zu warten.

Bewertung:
Insgesamt ist Steam ein nützliches Tool, welches mir die Spieleverwaltung vereinfacht. Statt ständig nach Updates suchen zu müssen werden diese automatisch installiert. Dass das Verkaufen der Games nicht möglich ist ist zwar schade, für mich persönlich verkraftbar, da ich sowieso selten Games/DVDs/Bücher etc verkaufe. Größter Vorteil ist meiner Meinung nach, dass kein Datenträger mehr notwendig ist. Alle Spiele lassen sich bequem von der Festplatte aus starten. Ich kann die Kritik vieler Spieler verstehen, sehe für mich persönlich aber die Vorteile im Vordergrund. Die ewige Suche nach der CD/DVD die eigentlich in der Schachtel sein müsste, sich aber in einer völlig anderen versteckt gehört damit der Vergangenheit an.

Online Casinos vs Offline Games

Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, Internet | Posted on 31-12-2010

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Wie spannend sind Online Casinos?

Mal ehrlich, wer Spiele wie Assassins Creed und Grand Theft Auto kennt, der wird sich eher weniger in Online Casinos verirren, oder? Miese Gewinnchancen, es gewinnt ohnehin nur das Casino und die Spiele sind nach dem zweiten Mal auch langweilig – so denken sicher viele. Aber trotzdem: Das Online Casino ist besser als gedacht.

Klar, eine große Handlung und Interaktion mit verschiedenen Charakteren gibt es im Online Casino nicht, aber auch hier gibt es jede Menge Abwechslung. Grund ist einfach die überwältigende Vielfalt an Spielen. Das fängt mit den klassischen Spielen, wie Online Black Jack und Poker an und hört bei Spielautomaten mit hunderten verschiedener  Themen noch lange nicht auf.

Es ist teilweise schon echt Wahnsinn, wie viele Varianten es von manchen Spielen gibt, denen man es gar nicht zugetraut hätte. Wie kann man Black Jack schon groß variieren? Aber das Roxy Palace Casino schafft es, mehr als 40 verschiedene Varianten dieses Spieleklassikers anzubieten.

Online Slots brechen Rekorde

An Vielfalt kaum zu überbieten sind wohl die Online Spielautomaten, mit den alten „einarmigen Banditen“ haben sie kaum mehr etwas gemein. Thematisch sind sie aus dem „Kirschen- und Glöckchen-Zeitalter“ schon lange heraus gewachsen. Jetzt finden sogar gestandene Comic- und Kinofans Interesse an Spielautomaten, denn nicht nur Marvel, sondern auch Disney und einige andere Medienunternehmen haben Lizenzen zur Entwicklung von thematischen Spielautomaten an einige Software-Hersteller verkauft.

Deshalb: Hulk-, Fantastic Four- oder Herr der Ringe Fans sollten sich die Spielautomaten dazu doch einmal ansehen. Grandioserweise bringen viele davon sogar Ausschnitte aus den Filmen mit. Und nebenbei kann man noch den einen oder anderen Groschen gewinnen.

Alte Klassiker neu belebt

Es geht noch weiter mit der Vielfalt: Wer keine Lust auf Würfel-, Kartenspiele oder Slots hat und sich lieber an die guten alten Zeiten in den Daddelhallen der Heimat zurück erinnern möchte, für den sind vielleicht die Online Arkade Spiele was. Ja, auch die gibt es in den Casinos: Das fängt mit Darts an und hört bei einem Bowling-Spiel noch lange nicht auf.  Sehr lustig, wenn auch sehr kurzweilig ist auch die Online-Version von Schere-Stein-Papier.

Also, wer die Feiertage nicht mit einem neuen Spiel an der Konsole oder dem Rechner verbringt, der kann dem weihnachtlichen Trubel ja vielleicht mit einem Spiel im Online Casino entkommen.

Internet mit Öffnungszeiten

Posted by Nerdsnacks | Posted in Internet | Posted on 13-02-2010

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Das Internet lebt davon, dass es 24 Stunden am Tag geöffnet ist. Ich kann jederzeit online shoppen, mir Videos anschauen oder einfach nur sinnlos rumsurfen. Wäre das Internet an Öffnungszeiten gebunden würde es fast den ganzen Reiz verlieren. Man stelle sich nur vor, man möchte spät abends eine Seite ansurfen und es erscheint eine Meldung, dass die Seite bereits geschlossen ist und man morgen wiederkommen möge.
Ganz so heftig ist es natürlich noch nicht, aber als gerade per twitter auf einen Artikel in der Süddeutschen aufmerksam gemacht worden bin, wollte ich diesen gerne kommentieren.
Etwas überrascht konnte ich folgende Meldung lesen:

Kommentieren ist ergo nur von 9 bis 18 Uhr möglich. Und das allerdings auch nur an Werktagen. Gut zu wissen, dass das Internet an die Arbeitszeit der Redakteure gebunden ist. Wenn eine Zeitung sich wirklich als medienkompetent bezeichnen will (und das setze ich mal voraus, da das Digital Ressort der SZ ja auch twitter), sollte die Interaktivität mit den Lesern nicht nur von 9 bis 18 Uhr stattfinden.
Internet mit Öffnungszeiten ist definitiv FAIL.

Fail, Owned, Win – Memes im Vergleich

Posted by Nerdsnacks | Posted in Internet, Videos | Posted on 09-07-2009

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Wer hatte nicht schon einmal die Situation, vor einer Gruppe Zombies mit leerer Waffe zu stehen oder beim kacken kein Klopapier mehr zu haben? All dies fällt unter FAIL. Wie aber ist FAIL definiert und was unterscheidet FAIL von anderen klassischen Memes, wie Owned, WIN oder Epic FAIL?

Nerdsnacks klärt auf:


(Youtube Direktmemes, via IhC)

Der Brüno Gay Test: 40%

Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, Internet, Quiz | Posted on 03-07-2009

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Lediglich 40% Schwulness habe ich beim Brüno Gay Test abgesahnt. Bin ich jetzt die Mega-Hete oder was?



Zum Brüno-Test bei der Film-Community moviepilot

(via F5)

Flashgame des Monats: Warfare 1944

Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, Internet | Posted on 03-07-2009

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warefare1944Wer jetzt denkt “Moment das hatten wir doch schon!” irrt sich. Das letzte Flashgame des Monats war “Warfare 1917“!

Warfare 1944 ist quasi die Fortsetzung im Zweiten Weltkrieg. Anstatt Graben und Giftgas gibt’s jetzt Büsche, Mörser und Jagdflugzeuge.

Wie gehabt ist Warfare ein Taktikspiel bei dem es darum geht, möglichst effizient seine Truppe zu kaufen und zu platzieren. Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es diesmal drei verschiedene Bahnen auf denen generiert werden kann. Truppen auf anderen Bahnen schießen zwar auf die anderen, sind aber längst nicht so effizient.

Der Schwierigkeitsgrad des Spiels hat deutlich angezogen – ein einfaches Überrennen des Gegners ist unglaublich schwierig. Für zusätzliche Angriffe wie Flugzeuge und Artillerie benötigt man einen funkenden Offizier, der entsprechend auch überleben muss. Die Aufträge sind auch weiterentwickelt worden, sodass die Missionen einigermaßen abwechselungsreich sind. Natürlich gibt es keine Gräben mehr, Hecken, Mauern und Baumstämme bilden die Deckung. Trotzdem muss immer dynamisch vorgerückt werden, wer stehen bleibt verliert.

Insgesamt ist Warfare 1944 ein sehr gelungener und anspruchsvoller, vielleicht sogar einen Tacken zu schwieriger, Nachfolger von Warfare 1917 geworden. Die Landschaft mit Bäumen und Büschen gefällt mir jedenfalls sehr viel besser als Gräben, Schlamm und Gaswolken.

Flashgame des Monats: Warfare 1944

WoW-Spieler rastet geringfügig aus

Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, Internet, Nerdalltag, Videos | Posted on 24-06-2009

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Ok, ich werde auch hin und wieder lauter, wenn ich beim zocken wieder mal total unfair scheitere. Aber ich reagiere mich sehr schnell ab. Zum Glück.

Ich spiele zwar kein World of Warcraft (meiner Freundin und Arbeit zuliebe), aber dieser Ausraster ist schon echt hart.  Auch für WoW-Spieler.

(Youtube Direktausraster)

Flashgame des Monats: Warfare 1917

Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, Internet | Posted on 13-05-2009

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Ich stelle ja nicht oft Flash Games vor, ich glaube sogar hier zum ersten Mal, aber dieses Spiel ist auf jeden Fall eine Rezension wert.

Es geht um Warfare 1917.

Warfare ist ein Taktikspiel, welches in den Gräben des ersten Weltkriegs spielt. Ziel des Spiels ist mit seinen Soldaten die andere Seite zu erreichen. Es gibt unterschiedliche Einheiten, die unterschiedliche Vor- und Nachteile haben. So sind die einfachen Infanteristen zwar sehr schnell produziert, können aber gegen Gräben und Panzer wenig ausrichten. Umgekehrt ist ein Panzer nahezu unbesiegbar, dauert aber Ewigkeiten zu produzieren.
Wer weniger Verluste hat, bekommt mehr Punkte, die er in sinnvolle Erweiterungen wie Artillerie oder Gasgranaten investieren kann.
Wie man sich denken kann, ist ein sinnvoller Mix aus einfacher Infaterie, Grenadieren und Offizieren notwendig, um die zerklüftete Landschaft in Frankreich für sich zu erobern.
Warfare 1917 ist sowohl grafisch sehr schön gemacht (und hardwarehungrig!), als auch soundtechnisch sehr beeindruckend.
Insgesamt ein solides, gut durchdachtes Flashgame, welches dank custom-maps auch noch für viele Stunden mehr fesseln kann.

Hero Creator

Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, Internet | Posted on 10-05-2009

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Wenn ich eine SUperheld wäre, was wäre ich dann? Und vor allem wie sähe das aus?
Dank der Hero Factory könnt ihr dies jetzt ausprobieren und ein wenig rumbasteln.

Möglich ist recht viel, egal ob Männlein oder Weiblein, mit Gadgets oder ohne oder auch die Waffe, ihr könnt fast alles frei konfigurieren.

Mein Superheld ist übrigens der “Radioactive Nerd”:

Radioactive Nerd

(via nerdismissexy)

Twitter und die Moral

Posted by Nerdsnacks | Posted in Aktuelles, Internet | Posted on 05-05-2009

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Seitdem ich blogge, twittere ich auch. Allerdings hat sich mein Twitter-Verhalten in letzter Zeit deutlich gewandelt. Während ich am Anfang einfach immer massenhaft irgendwelchen Leute gefollowed habe, in der Hoffnung, sie follgen mir auch, habe ich das seit etwa einer Woche eingestellt.
Ich komme dabei nur zu zweideutigen Ergebnissen. Generell kann man sagen, dass etwa 20% der Leute, denen man followed auch zurückfollowen (bissl Anglizismus muss sein). Das heißt, ich folge (aha geht ja doch in Deutsch) 100 Leuten und im Durchschnitt folgen mir dann widerrum 20. Das erzeugt auch viel traffic auf dem Blogs und entsprechend viele Klicks. Problem ist nur, dass die Leute entweder wieder verschwinden oder sich überhaupt nicht für mein Blog interessieren.
Also hatte ich angefangen, gezielt zu folgen und nicht nur meine Blogeinträge zu posten, sondern auch ein wenig zu chatten. Zum einen fühle ich mich dadurch nicht mehr wie ein Spammer, zum anderen folgen mir auch nur Leute, die sich für mein Blog interessieren, theoretisch zumindest. Und jetzt kommt der Haken bei der Geschichte: Seitdem ich “ordentlich” twittere bleibt meine Verfolgerzahl (klingt dämlich) konstant, mal einer mehr oder weniger, aber konstant.
Insgesamt ist die Geschichte für mich ein sehr zweischneidiges Schwert, spamme ich rum und folge wahrlos, hab ich größeren Traffic und erhöhe damit auch die Wahrnehmung meines Blogs. Spamme ich nicht, bleibt mein Verfolgerzähler nahezu gleich, da mir kaum jemand folgt.

Wie seht ihr das? Welches ist der Richtige Weg für ein Blog, mal ganz abgesehen von der moralischen Sache mit dem spam?