Posted by Nerdsnacks | Posted in Filme, Games, PC | Posted on 08-10-2009
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Anscheinend steht der heutige Tag ganz im Zeichen von Fallout. Denn neben einigen tollen LEGO Fallout Bildern, die ich bei mindsdelight entdeckt habe, gibt es zusätzlich noch ein ganz besonderes Bonbon: einen Kurzfilm. Der Kurzfilm “Bunker” gefällt mir besonders, da er das postapokalyptische Vaultgefühl wirklich toll einfängt. Offensichtlich haben sich die Autoren des Films auch gut und gerne bei Fallout bedient, denn die Protagonistin sitzt nach dem nuklearen Holocaust im Bunker 13 und wartet auf Kontakt mit der Außenwelt.
Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, PC, Videos | Posted on 31-08-2009
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Viele von euch kennen die alten Adventures vom Schlage Monkey Island oder Indiana Jones nicht mehr. Point’n'Click vom Feinsten.
Was ich allerdings bei René entdeckt habe, lääst mein Adventurerherz höher schlagen: Das Star Wars Adventure. Genau genommen geht es nur um Han Solo, aber der gehört ja zu Star Wars wie ein Stormtrooper zu einer Con.
Die Webseite zum Spiel gibt bisher allerdings noch nicht allzu viel her, das Video zeigt allerdings einen AUsschnitt aus dem Spiel, der Lust auf mehr macht. “Use blaster with Greedo” (nicht Creedo, René!). Ergebnis: Han shot first!
Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, PC | Posted on 14-06-2009
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Um Langeweile entgegenzuwirken habe ich mir jüngst die Gold-Edition von Drakensang zugelegt.
Drakensang basiert auf dem Pen&Paper Rollenspiel “Das schwarze Auge” (DSA). Kenner des Rollenspielsystem werden dies auch direkt bemerken. Wer noch nie DSA gespielt hat wird eventuell Verständnisschwierigkeiten haben, doch zunächst zur Story.
Die Story ist relativ simpel: Ein Freund aus Ferdok schickt euch einen Brief und bittet euch um Hilfe. Nach einigem Rumgequeste müsst ihr in der Stadt feststellen, dass er ermordet wurde. Aber er ist nicht der einzige…
Im Prinzip ist Drakensang mehr oder weniger ein Fantasykrimi und genau das hat mir auch nicht so gut gefallen. Die Story bleibt etwas flach und kommt längst nicht an die anderen Teile der Nordlandtrilogie heran.
Allerdings war auch bei Fallout 3 die Story mehr schlecht als recht und das Spiel war trotzdem ein absoluter Kracher.
Das Spielpinzip ist wie gesagt an DSA angelehnt – wer noch nie DSA oder Pen&Paper gespielt hat wird zu Beginn sicherlich verwirrt mit all den Zahlenwerten sein. DIe Talente sind allerdings auf ein Minimum reduziert und in den meisten Fällen istauch ohne Beschreibung klar, worum es geht.
Das Kampfsystem ist, obwohl in Echtzeit, eigentlich rundenbasiert. Die Runde besteht aus Attacke und eventuell Parade. Über dieses Kampfsystem kann man sich allerdings streiten. Ich hatte auch schon Kämpfe, in denen minutenlang weder Schaden ausgeteilt, noch eingesteckt wurde. Nichts desto trotz kann der Kampf jederzeit mit der Leertaste pausiert und neu geplant werden.
Das Spielen selber macht sehr viel Spaß, auch wenn es einige Dinge gibt, die mich irgendwie stören. So ist die Kameraführung ein wenig gewöhnungsbedürftig und macht es vor allem in engeren Räumen manchmal schwierig zu navigieren. Störend ist zudem, dass es überall von Fässern wimmelt, in denen Kleinigkeiten versteckt sind. Zerstört man wirklich Fass und jede Kiste ist man bald gemachter Mann mit Dutzenden Dukaten. Gerade später nervt die “Fässerei”, aber man will ja trotzdem nichts verpasst.
Nichts desto trotz ist Drakensang ein sehr gelungenes Spiel mit dichter Spielatmosphäre. Die Questdichte ist hoch genug, um nie Langeweile zu haben. Das Spiel bietet genug Möglichkeiten, sich auszutoben – die Story ist trotzdem linear. Das muss allerdings kein Nachteil sein, da damals bei Baldurs Gate sehr schnell ein hoher Frustfaktor durch die Erkundung von falschen Gegenden aufkam. Natürlich kann auch bei Drakensang gestorben werden, aber Boron hat es bei Drakensang wirklich schwer. Erst einmal ist mir meine komplette Gruppe abgenippelt und das gegen rattische Übermacht in den Gewölben unter der Brauerei in Ferdok.
Die Gold-Edition bietet übrigens noch viele Gimmicks. Neben einem nettem Poster ist auf der DVD noch jede Menge Zusatzmaterial. Der beigefügte Soundtrack ist zwar gut, kommt aber nicht an den Soundtrack von Schatten über Riva an. Zusätzlich ist auch der DVD ein extra erstelltes DSA-Basisbuch. Wer also auch DSA mal weit ab vom PC ausprobieren will hat hiermit den optimalen Einstieg.
Insgesamt ist Drakensang ein sehr gutes klassisches RPG, das DSA-Spieler mit Sicherheit begeistern wird aber auch für Nicht-DSAler auf jeden Fall einen Blick lohnt.
Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, PC, Videos | Posted on 02-06-2009
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Alle, die meinem Twitter-Account noch nicht folgen, haben es wahrscheinlich gar nicht mitbekommen.
Monkey Island kommt zurück! Und zwar nicht als dusseliges Comic-Blöd-Spiel sondern als cooles oldschool-Game. Die Macher, die auch die die Sam & Max Episoden produziert haben, basteln gerade an einer fünfteiligen Fortsetzung mit dem klassischen Thema: Monkey Island.
In diesem Sinne: Hinter dir ein dreiköpfiger Affe!
Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, PC | Posted on 22-05-2009
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Nachdem ich mir vor einigen Tagen für einen Zehner das Spiel Kane & Lynch – Dead Men zugelegt habe, sollte der gestrige Feiertag zum Spielen genutzt werden. Das enttäuschende Ergebnis: Die Installation hat fast länger als das Spiel gedauert.
Kurz die Geschichte: Kane ist ein verhafteter Söldner, der gerade auf dem Weg zur Hinrichtung ist, als andere Söldner ihn befreien und mit seinen ehemaligen Auftraggebern schleppen. Was genau im Vorfeld passiert und wieso Kane andauernd als Verräter bezeichnet wird, bleibt leider ungeklärt. Jedenfalls drohen die Gangsterbosse Kanes Frau und Tochter zu lynchen, wenn er nicht die Beute heranschaffe, die er versteckt hatte. Das Spiel beginnt direkt sehr actionlastig mit der Befreuung aus Polizeihand und geht auch strikt linear so weiter. Ich glaube nie zuvor in einem Spiel so viele Polizisten erschossen zu haben.
Das Spiel wirbt damit, dass Kane und Lynch unverbrauchte Charaktere seien, was auch durchaus zutreffend ist. Was nützen mir aber unverbrauchte Charaktere, wenn ich aufgrund fehlender Hintergrundgeschichte nicht wirklich warm mit Ihnen werden kann. Kane hat wohl irgendwie die Beute gesichert, weil er dachte, alle seien tot. Oder so. Lynch, der eher Psychopat als Söldner ist muss andauernd Pillen einschmeissen, um nicht Amok zu laufen und durch die Gegend zu schießen. Angeblich hat er selbst seine Frau ermordet, allerdings bleibt auch dies völlig im Dunkeln.
Leider ist die Story ebenso oberflächlich wie kurz. Innerhalb weniger Stunden hatte ich das Spiel durch, denn das Spielprinzip ist immer das Gleiche: Töte jeden. Die einzigen Stellen, an denen ich Schwierigkeiten hatte, war die Baustelle. Dort soll das Töchterchen von einem Riesen-Kipplaster überfahren werden. Einzig sinnloses Geballer auf den Fahrer kann den Truck stoppen.
Die KI ist mit Sicherheit auch das größte Manko des Spiels. Die Gegner sind einfach dumm. Nicht nur, dass sie erst bei Annäherung auf mich reagieren, sie bleiben auch vollkommend verblödet stehen und schießen. Auch durch Kreuzfeuer laufen für die Jungs kein Problem, sie sterben eh und das wissen sie auch.
Nichts desto trotz ist Kane & Lynch kein schlechtes Spiel. Die Grafik ist in meinen Augen, abgesehen von kleineren Clippingfehlern, in Ordnung und der Sound kann auch überzeugen. Das Spielgefühl ist verdammt gut und macht Spaß, wäre das Spiel nur nich so kurz geraten.
Bis zum Schluss hatte ich gehofft, zu erfahren, worum es bei dem Spiel wirklich geht. Man holt einen Koffer, in dem irgendetwas drin ist (Pulp Fiction lässt grüssen) und lässt sich unentwegt als Verräter beschimpfen. Das Ende ist dann ebenso kurz, wie das ganze Spiel: Entweder man flieht mit der Tochter und gilt wieder als Verräter oder man rettet einen überlebenden Kumpanen, der aber auch stirbt und verliert fast seine Tochter, da sie angeschossen wird.
Den Mehrspielermodus konnte ich leider nicht testen, da ich über den ganzen Tag verteilt niemanden finden konnte, der auch online spielt. Schade eigentlich.
Pro:
- gutes Spielgefühl
- sehr gutes Handling
- regenerative Gesundheit und Wiederbeleben durch Adrenalinspritzen
Contra
- dämliche KI
- sehr kurze Kampagne
- enttäuschendes Ende
- nebulöse Story
Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, PC, Videos | Posted on 19-05-2009
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Bei dem Video musste ich direkt an das A-Team oder Ähnliches denken. Szenen aus Fallout 3, aufgemacht als Machinima (wieder ein neues Wort gelernt) der 70er Jahre. Sehr geil gemacht!
Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, PC | Posted on 05-05-2009
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Ich weiß gar nicht, wie lange ich schon am PC spiele. Das erste Spiel, an das ich mich noch erinnern kann ist J-Bird. Damals hat man noch Spiele auf Disketten ausgetauscht und raubkopiert. Samt Viren.
Später gings mit Monkey Island und Indy 3 weiter, bis ich irgendwann mit Spear of Destiny angefangen hab und Gefallen an EGo-Shootern und Nazis erschießen gefunden hab.
Nachdem ich ja neulich schon bewiesen habe, dass ich ein diplomierter Web 2.0 Profi bin, hab ich gerade eben den SpOn Test zum Klassik-Gaming-Wissen gemacht und grandios abgesahnt. Zehn von zehn möglichen Punkten. Ich darf mir selber auf die Schulter klopfen. Und das auch mit in meine Bewerbungen schreiben.
“Glückwunsch – Sie sind ganz bewandert in Sachen Spiel-Geschichte. Aber kennen Sie auch “Simon the Sorcerer”, “X-Wing” oder “Loom”? Falls nicht: Ein guter Startpunkt für einen Streifzug ist die Sammlung “Home of the Underdogs” oder die Top 100 der besten Spiele aller Zeiten des US-Webmagazins IGN. Und wenn Sie ein Detail entdecken, das eine Frage im nächsten Spielkultur-Quiz wert ist, schicken Sie uns doch eine E-Mail.”
Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, PC | Posted on 03-05-2009
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Meine neueste Errungenschaft ist das Game “The Book of unwritten Tales”. Ein Point’n'Click Adventure, das es faustdick hinter den Ohren hat.
Seit vielen Jahren bekriegen sich die Guten und die Bösen, ohne nennenswerte Erfolge zu erzielen. Ein kleiner Gnom namens Frod.. ähm Wilbur muss einen Ring zum Erzmagier bringen, um die Welt zu retten.
The Book of unwritten Tales parodiert sehr viel und sehr gerne die klassischen Film/Rollenspiel Klischees. Da muss ein goldener Ring zum Erzmagier gebracht werden, mit einem Stab ganz Indiana Jones like das Licht in einer Gruft verteilt werden und bei Aktivierung des Rings eine ganz wie in Star Wars IV übliche R2D2-like Aufnahme eines Gremlins begutachtet werden. BouT bedient sich hemmungslos an der Popkultur, dies allerdings sehr intelligent und sehr witzig. Solche Anleihen war ich bisher nur von Lucasarts von früher gewohnt, und konnte mich deshalb in BouT richtig heimelig fühlen.
Ganz wie Frodo neigt auch der gnomische Wilbur geringfügig zur Naivität, die allerdings nicht ganz so schwer wie bei Herr der Ringe nervt. Die anderen Mitstreiter sind eine genervte Elfe, ein mehr oder weniger sympathischer Luftschiffkapitän, sowie ein … Vieh, welches optisch an eine Kreuzung zwischen Teddy und dem Blob erinnert.
Das Game ist insgesamt sehr solide und sein Geld wert. Einzig die teilweise sehr einfachen Rätsel und das simple SPielprinzip (Quest bekommen, Gegenstände sammeln, Quest erfüllen) trübten den Spielspaß etwas.
Auf der anderen Seite wiegen aber die vielen sehr witzigen Anspielungen, die guten Dialoge samt genialer Synchrosprecher sowie die sehr ansprechende Optik und Akustik des Spiels das Ganze locker wieder auf.
Insgesamt ist BouT ein sehr witziges, nicht übermäßig anspruchsvolles Adventure geworden, welches durchaus Kultstatus erreichen könnte.
Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, Internet, PC | Posted on 02-03-2009
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Seit einigen Tagen spiele und teste ich Quake Live. Ihr wisst schon, die Online-Version von Quake. Im Browser und so.
Anscheinend ist die ganze Geschichte immer noch total überlastet. Abends kann man so gut wie gar nicht spielen, weil die queue dann locker 10.000+ Spieler hat. Außerdem muss ich immer wieder diese verdammten Dateien runterladen. Und wenn’s dann klappt hab ich das Gefühl der absolute Vollnoob zu sein, der noch nie einen Shooter gespielt hat.
Zugegeben Quake war mir schon immer etwas zu schnell. Aber wo sind all die Noobs hin ? Spielen die das überhaupt ? Bin ich der einzige, der sich beim Waffen durchklicken jedesmal verdrückt? Ich glaube ich erschieße doch lieber weiterhin Nazis (virtuell). Das macht zum einen Spaß, weil Nazis doof sind. Zum anderen sind Shooter á la Medal of Honor oder Call of Duty nicht ganz so hektisch. Meistens zumindest.
Posted by Nerdsnacks | Posted in Games, PC | Posted on 25-02-2009
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Was uns der Fussball, ist den Koreanern das Starcraft. Was hier schon seit Jahrhunderten (gefühlten!) kaum noch jemand spielt, ist in Korea Volkssport. Die haben ja sowieso ein ganz anderes Verhältnis zum Zocken als wir.
Umso lustiger ist es, wenn koreanische Experten ein Starcraft-Spiel kommentieren: